Die Theorie des DiSG®-Modells

Das DiSG®-Persönlichkeitsmodell geht zurück auf die Forschungsergebnisse des amerikanischen Psychologen William Moulton Marston in den 1920er Jahren.

Marston ging der Frage nach, welche Emotionen Menschen zeigen und worin sie sich unterscheiden.

 

Er zeigte auf, dass das Verhalten und die Kommunikation eines Menschen davon abhängen, wie er sich selbst und seine Umwelt individuell wahrnimmt.

Menschen unterscheiden sich demnach, ob sie

  • sich selbst stärker oder schwächer als ihr Umfeld wahrnehmen
  • ihr Umfeld als freundlich oder feindlich wahrnehmen.

Aus der Kombination, wie ein Mensch sich selbst und sein Umfeld wahrnimmt, ergeben sich vier wiederkehrende Verhaltensgrundmuster:

Dominance (Dominanz), Inducement (Veranlassung), Submission (Unterwerfung) und Compliance (Einhaltung, Befolgung).

 

Aus diesen Verhaltensgrundmustern entwickelte Prof. Dr. John G. Geier von der University of Minnesota das heute gültige DiSC®-Modell mit den Dimensionen:

Dominance, Influence, Steadiness, Conscientiousness bzw. für den deutschen Sprachraum

Dominanz, Initiative, Stetigkeit, Gewissenhaftigkeit (DiSG®).

 

Die vier Grundstile D, I, S, G unterscheiden sich grundsätzlich darin, ob ein Mensch oder Team 

  • eher schnell und gradlinig ODER eher verhalten und nachdenklich bzw.
  • eher hinterfragend und skeptisch ODER akzeptierend und herzlich auftritt

und geben Aufschluss über die Präferenzen dieses Menschen oder dieses Teams. Ist die Präferenz...

  • eher Stabilität oder Aktion,
  • eher Genauigkeit oder Begeisterung,
  • eher Herausforderung oder Zusammenarbeit,
  • eher Ergebnis oder Unterstützung.

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