MotivStrukturAnalyse MSA® - Was treibt uns wirklich an und motiviert uns?

DIE AUSPRÄGUNG DER 18 GRUNDMOTIVE ALS "INNERLICHES WOLLEN" ENTDECKEN UND DIE LEISTUNG UND MOTIVATION VOLL AUSSCHÖPFEN

Was bestimmt das Potenzial eines Menschen oder Teams?

 

Neben den Fähigkeiten, dem Wissen und der fachlichen Qualifikation (dem KÖNNEN), den individuell vorliegenden Glaubenssätzen, Haltungen und Mindsets der Mitarbeiter/innen sowie gesetzten vom Unternehmen, Führungsstil, unternehmenskulturell gesetzten Rahmenbedingungen (dem DÜRFEN) entscheidet auch das WOLLEN im Sinne der individuell intrinsischen Motivation darüber, ob und inwieweit vorhandenes Können vom Einzelnen oder Team tatsächlich nachhaltig eingesetzt wird - ob das (Könnens-)Potenzial dauerhaft abgerufen wird.

Je mehr das Können, Wollen und Dürfen eines Menschen oder Teams sich gegenseitig unterstützen und je ausgeprägter sie sind, desto leistungsfreudiger und zugleich zufriedener ist er oder das Team.

 

 Aus motivationspsychologischer Sicht zeigt sich dies in der Formel

LEISTUNGS-, MOTIVATIONS- UND VERÄNDERUNGSPOTENZIAL KÖNNEN  X  WOLLEN X DÜRFEN

FAZIT: Auch Motiv-Management statt nur Kompetenz-Management

In der Eignungsdiagnostik oder bei der Potenzialanalyse in Unternehmen oder im Rahmen einer authentischen Karriereplanung wird das WOLLEN, die individuelle intrinsische Motivation, für bestimmte Verhaltensweisen eines Einzelnen oder eines Teams häufig noch unterschätzt. Der Fokus liegt bisher auf der Analyse, der Entwicklung und dem Feedback des Könnens, z. B. durch ein Führungskräftefeedback.

 

Erst wenn Sie selbst, Ihre Mitarbeiter/innen oder Teams auch innerlich etwas wirklich WOLLEN und es aus sich heraus gerne machen, werden Sie, Ihre Mitarbeiter/innen oder Teams ein vorhandenes KÖNNEN auch nachhaltig und gerne aktivieren, ansonsten raubt eine vorliegende Rahmenbedingung oder eine Verhaltensweise auf Dauer Energie und versursacht - selbst bei absolutem KÖNNEN- emotionalen Stress.

 Das „WOLLEN“ (die individuelle Motivation) beeinflusst die Umsetzung des KÖNNENS (Fähigkeiten, Fertigkeiten, Wissen als Kompetenz im engeren Sinne) und somit das Ergebnis und die Zufriedenheit.

 

Aber was genau WOLLEN Sie, Ihre Mitarbeiter/innen oder Teams eigentlich? Was treibt Sie selbst, Ihre Führungskräfte, Mitarbeiter/innen und/oder Teams innerlich an, gibt Energie und motiviert von ganz alleine?

Die Antwort ist absolut individuell.


Die MSA® zeigt, was den Einzelnen individuell und von ganz alleine motiviert

Das innere, individuelle "Wollen"erkennen und das Leistungs- und Zufriedenheitspotenzial AUF EINFACHE wEISE steigern

Die MotivStrukturAnalyse MSA® ist das im deutschsprachigen Handlungs- und Kulturraum einzige umfassend fundierte „WOLLENS“-Tool, das das bisher kaum hinreichend berücksichtigte WOLLEN im Rahmen des Leistungs-, Veränderungs- und Zufriedenheitspotenzials umfassend explizit erfasst.

 

Sie ermöglicht einen Blick auf die innere Motivation und den inneren Antrieb eines Mitarbeiters, einer Mitarbeiterin, eines Teams oder von sich selbst und bietet die Chance, auf einfache Weise das Leistungs- und Zufriedenheitspotenzial zu steigern - zusätzlich zu Kompetenzschulungen.

 

Jeder Mensch hat eine individuelle, einzigartige Motivstruktur. Die MSA® legt diese individuelle Motivstruktur frei. Dabei ist die MSA® kein „Psycho-Test“ aus dem klinischen Umfeld – sondern ein ressourcenorientiertes Verfahren der Positiven Psychologie, das besonders für den Einsatz in Unternehmen und für die Karriereplanung entwickelt wurde.

 

Die MSA® erfüllt alle wissenschaftlichen Testgütekriterien gut bis sehr gut.

Faktoren des Potenzials: Können, Wollen, Dürfen
Die MotivStrukturAnalyse® erfasst das affektive WOLLEN als innere Motivation

18 intrinsische Grundmotive und deren Ausprägung

Die 18 Grundmotive der MotivStrukturAnalyse MSA
* können in der Business-Variante ausgelassen werden

Die MotivStrukturAnalyse MSA® integriert die moderne und historische Persönlichkeits- und Motivationsforschung.

Es zeigte sich, dass es zeitüberdauernde, relativ stabile Merkmale eines Menschen gibt - sein Temperament oder sein Charakter sowie seine innere Motivstruktur.

Heute können wir von 18 fundamentalen, emotional von innen heraus wirkenden („intrinsischen“) Grund-Motiven ausgehen.

 

Statt der klassischen Beschränkung auf die drei bekannten Motivklassen Beziehung, Leistung und Macht erfasst die MotivStrukturAnalyse MSA® daher 18 bipolar-komplementäre, evolutionäre Grundmotive als innere Antriebskräfte eines Menschen oder eines Teams, die jemanden wirklich bewegen und zur Leistung motivieren.


Lernen Sie Ihre eigene oder die einzigartige Motivstruktur Ihrer Mitarbeiter/innen kennen

Jeder Mensch ist anders gestrickt.

Jeder Mensch hat in jedem der 18 Grundmotive seine einzigartige Ausprägung, die ihn antreibt, motiviert und von sich aus glücklich und zufrieden macht.

Dies ist vergleichbar mit einem persönlichen Fingerabdruck oder einem individuellen "inneren Strickmuster". Das Gleiche gilt für Teams.

Die MSA® macht die innere, individuelle Ausprägung dessen, was einen Menschen antreibt, motiviert und zufrieden macht, transparent.


Das Ergebnis der MSA® bietet dadurch Klarheit in grundlegenden Fragen der Leistungsmotivation und Lebensfreude. Unabhängig von einem vorhandenen Können:

  • Was brauchen Sie und/oder Ihre Mitarbeiter/innen, um sich wohl zu fühlen?
  • Wie motivieren Sie sich und andere dauerhaft am besten?
  • Was macht Sie und/oder Ihre Mitarbeiter/innen aus tiefsten Inneren dauerhaft zufrieden?
  • Was macht Ihnen, Ihren Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen Freude und gibt Energie, wofür "brennen" Sie oder die Mitarbeiter/innen?
  • Was bereitet Ihnen, Ihren Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern naturgemäß Stress und laugt aus?
  • Was sollte erfüllt sein, damit Sie und/oder Ihre Mitarbeiter/innen von ganz alleine "loslegen"?
  • Wieso verhalten Sie sich so, wie Sie sich verhalten - oder Ihre Mitarbeiter/innen?
  • Wozu brauchen Sie und/oder Ihre Mitarbeiter/innen bestimmte Dinge und Verhaltensweisen?
  • Was bedeutet „Erfüllung“ und „Selbstverwirklichung“ genau für Sie und/oder diese/n eine/n Mitarbeiter/in?

Die Rückmeldung der jeweiligen Einzelergebnisse zu den Motivausprägungen erfolgt in einem schriftlichen Ergebnisprofil. In dem sich anschließenden Feedback- und Reflexionsgespräch werden von mir als zertifizierte MSA®-Beraterin machtvolle Querverbindungen der Einzelergebnisse aufgedeckt und ihre Auswirkungen besprochen. Dies ist der wertvolle Kern der MSA®.

Die individuelle Motivstruktur ist wie ein individuelles inneres Strickmuster eines Menschen.

Unternehmerischer Nutzen der MSA®

Durch die MSA® bekommen Sie Klarheit, wie Sie das Leistungspotenzial und zugleich das Zufriedenheitspotenzial Ihrer Führungskräfte, Teams und/oder Mitarbeiter/innen nachhaltig steigern können.

Das Zufriedenheits- und Leistungspotenzial eines Menschen oder eines Teams ergibt sich als Produkt aus seinem Können, seinem inneren Wollen und seinem Dürfen (den kulturellen oder strukturellen Rahmenbedingungen oder dem individuellen Mindset). Je ausgeprägter das Können, das innere Wollen und die passenden Rahmenbedingungen sind, desto höher sind das Leistungspotenzial und Zufriedenheitspotenzial des Einzelnen oder des Teams. Gleichzeitig ist das innere Wollen ein Power-Booster für vorhandenes oder zu entwickelndes Können, nur durch inneres Wollen wird vorhandenes Können auch langfristig und gern, ohne Energieverlust abgerufen.

 

Je mehr ein/e Führungskraft, ein Team oder ein/e Mitarbeiter/in das tut, was ihm/ihr entspricht, desto mehr ist er/sie aus sich selbst und der Aufgabe heraus (intrinsisch) motiviert. Durch die MotivStrukturAnalyse MSA® erkennen Sie dieses individuelle innere "Wollen", was Ihre Mitarbeiter/innen, Teams, Kolleginnen und Kollegen individuell motiviert, was sie aus ihrem Inneren bewegt und wie Sie dauerhaftes Engagement und Leistungsfreude individuell noch fördern können.

Die MSA® unterstützt die Steigerung des Leistungspotenzials durch die Möglichkeit optimalen Matchings: Unternehmen haben die Möglichkeit, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen dort einzusetzen, wo sie nicht nur kompetent, sondern auch bereits intrinsisch motiviert sind - oder auf bestehenden Positionen kleine Veränderungen vorzunehmen, so dass die Motivlage des Mitarbeiters noch besser umgesetzt wird.

Die Führungskräfte, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben ihren richtigen Platz oder die richtige Rolle - nicht nur erfolgreich, sondern auch motiviert und zufrieden. Eine Win-win-Situation für alle.

Individuelle Führung, laterale Führung, Führen ohne Macht, Führen in agilen Unternehmen - es kommt immer mehr darauf an, andere auch ohne Positionsmacht führen zu können. Aber wie geht das?

Die MotivStrukturAnalyse MSA® ist ein Instrument, um Mitarbeiter/innen so führen und einsetzen zu können, dass ihre Persönlichkeit individuell berücksichtigt wird und sie sowohl erfolgreich als auch motiviert sind.

 

Durch die MotivStrukturAnalyse MSA® erkennen Menschen in führenden Rollen, wie Ihre Mitarbeiter/innen, Kolleginnen und Kollegen individuell gestrickt sind, was sie naturgemäß gerne tun und was sie von einer guten Führung individuell benötigen.

Sie wissen, wieviel Lob, Veränderung, Wettbewerb etc. individuell sinnvoll sind, damit ein/e Mitarbeiter/in sein/ihr Leistungspotenzial voll entfalten kann und dies auch gerne macht.

 

So lernen Führungskräfte z.B. in Führungstrainings, wie sinnvoll positive Rückmeldung und Anerkennung erbrachter Leistung im Führungsalltag ist. Das gleiche Maß und der gleiche Anerkennungs-Stil ist jedoch nicht für jeden Einzelnen sinnvoll: Für die eine Motivstruktur ist öffentliches Lob genau passend, für den anderen zu viel, nervend und sogar demotivierend.

 

Gleichzeitig erkennt eine Führungskraft für sich selber, was sie bei ihrer Motivausprägung bezüglich Führung beachten sollte. Sich selber zu kennen und zu führen ist das Fundament, um sich selbst zu entwickeln und andere führen zu können.

Die jährliche Gallup Engagement Index zeigt jedes Jahr, dass nur eine geringe Anzahl an Beschäftigten in Deutschland eine hohe emotionale Bindung an Ihren Arbeitgeber hat. Durch Eingehen auf die Motivstruktur der Mitarbeiter/innen verringert ein Unternehmen oder eine Führungskraft mit wenigen Mitteln Demotivation und hat die Chance, Abwesenheiten und innere Kündigungen zu reduzieren.

Jede Motivausprägung des Einzelnen ist zunächst für sich wertfrei und gut. Es gibt keine "richtigen" oder falschen" Strukturen, kein richtiges oder falsches Strickmuster. Motivationale Unterschiede zwischen Teammitgliedern, zwischen Kollegen/Kolleginnen oder zwischen Führungskraft und Mitarbeitern bzw. Mitarbeiterinnen zeigen jedoch Ursachen für mögliche Kommunikationsschwierigkeiten, Auseinandersetzungen und Konflikte in der Zusammenarbeit auf. Es "matched" nicht.

Durch die MSA® erfahren die Teilnehmer/innen ihre eigenen Kommunikationspräferenzen und die der anderen. Sie wissen, wie sie die Kommunikation und Zusammenarbeit mit anderen individuell verbessern sowie Konflikte ohne Schuldzuweisungen reduzieren könnten.

 

Menschen lernen durch die MSA® eine Ursache für bestimmtes, sichtbares Verhalten, Ihre Individualität und ihre Unterschiedlichkeit kennen.

Gleichzeitig ist jede Motivstruktur - auch die der Person, mit der man "so gar nicht kann" - zunächst wertfrei und gut.

Jemand handelt in einer bestimmten Weise, weil er z.B. eine hohe Ausprägung im Motiv "Beziehung" hat und sich dabei wohl fühlt. Ergebnisse einer MotivStrukturAnalyse® aller Teammitglieder können in einem Team offengelegt werden - müssen es aber nicht. Die Erfahrung in Team-Workshops zeigt, dass nach einer zunächst anonymen Übersicht fast jedes Teammitglied Interesse an einer Offenlegung hat - weil es die Zusammenarbeit zum Wohle aller erleichtert. Durch die Kenntnis der wertfreien Motivausprägungen der anderen, können diese besser verstanden und akzeptiert werden.

Die Motivstruktur gibt u.a. Auskunft darüber, welche jeweiligen Handlungen von einem Menschen oder Team eher eigenmotiviert-engagiert (intrinsisch) oder fremdmotiviert-erzwungen erfolgen. Die Ergebnisse der MotivStrukturAnalyse® können Teambildungsprozesse unterstützen, Teams können aus Mitgliedern zusammengestellt werden, die nicht nur fachlich, sondern auch aufgrund ihrer inneren Einstellungen und ihrer Motivation als Team zusammenpassen, die also können UND auch (miteinander) wollen. Die MSA® liefert zudem Hinweise, wie man durch ergänzende gezielte Trainings- und Coaching-Maßnahmen auch bestehende Teams optimieren kann.

Kurz- und mittelfristig kann ein Mensch mit für eine bestimmte Aufgabe/Position/Rolle vorhandenen Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie notwendigem Wissen diese absolut erfolgreich ausüben.

Eine Führungskraft kann z.B. in Trainings durchaus lernen, wie man gut führt und kann dies auch durchaus umsetzen. Sofern die innere Motivation jedoch nicht in die gleiche Richtung zeigt, raubt die Umsetzung des vorhandenen Könnens dem Einzelnen Energie, macht ihn unzufrieden und kann auslaugen. Es besteht ein Konflikt zwischen Können und Wollen, das Leistungspotenzial wird nicht vollständig ausgeschöpft.

 

Während die innere Motivation und das Streben nach bestimmten Situationen und Verhaltensweisen eines Menschen relativ stabil sind, können Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Wissen häufig nachträglich entwickelt werden. Daher ist es sinnvoll, bei einer Personalentscheidung auch die innere Motivation zu berücksichtigen.

Das Ergebnis der MSA® stellt einen Menschen nicht als gut oder weniger gut dar, sondern erleichtert die nachhaltige Eignung für eine Position oder Rolle einzuschätzen. In Kombination mit der Einschätzung des Könnens (z.B. durch Interview, Führungskräftefeedback etc.) zeigt sie geeignete Rahmenbedingungen für den Einzelnen auf. Personalentscheider/innen bekommen die Chance, besser herauszufinden, ob sich ein/e (potenzielle/r) Mitarbeiter/in in seinem/ihrem potenziell neuen Arbeitsbereich schnell zurechtfindet, er/sie dort nachhaltig motiviert ist und die neuen Teammitglieder zusammen harmonieren.

 

Das Wissen um die Ausprägung der inneren Grundmotive kann auch das Finden rarer Bewerber/innen für spezielle Tätigkeiten oder Ausbildungen erleichtern. Insbesondere kann der Fragebogen bei der Einstellung von Auszubildenden (mindestens 18 Jahre alt) oder Absolventen und Absolventinnen genutzt werden, die keine guten Noten vorweisen. Ihr Potenzial kann über den Einsatz der MSA® dennoch eingeschätzt werden.

Durch die MSA® wissen Unternehmen um die Themen, die für die einzelne Führungskraft, die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter bei ihrer/seiner Laufbahnplanung wichtig wären.

 

Gerade im Führungsbereich ist die "richtige" Motivation die Voraussetzung dafür, Verantwortung als Führungskraft zu übernehmen und sich mit Freude und Elan beruflichen Herausforderungen zu stellen. Durch die MSA® lässt sich die innere Führungsmotivation von (potenziellen) Führungskräften erkennen und der von sich heraus präferierte Führungsstil abschätzen.

  • Wen motiviert noch eine Teamleitungsposition mit bestehender Nähe zum Team, allerdings nicht mehr eine Bereichsleitung mit mehr Distanz zum Einzelnen - trotz vorhandener Kompetenz?
  • Wer ist für agile, mitarbeiternahe und "dienende" Führung besonders intrinsisch motiviert?
  • Wer geht in einer Führungsposition oder Führungsrolle auf?
  • Wer könnte eine Führungsposition zwar vom Können her ausüben, will innerlich aber ggf. eher Fachaufgaben lösen und ist eher durch eine Fachlaufbahn motiviert? 
  • Wer geht eher in einer selbstständigen Aufgabenlösung auf, wer benötigt den Austausch, um motiviert zu sein?
  • etc.

Durch die MSA® kann ein/e Mitarbeiter/in zudem auch selbst seine/ihre eigene Motivation für eine Führungslaufbahn bzw. ein Unternehmen die Motivation Ihrer (potenziellen) Führungskräfte verbessert einschätzen und in den Dialog mit den Entscheidern oder Entscheiderinnen treten.

Die MotivStrukturAnalyse MSA® unterstützt Unternehmen, die Potenzialanalyse ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter/innen durch die zusätzliche Wollens-Komponente zu spezifizieren. Die Ergebnisse der MotivStrukturAnalyse® können zudem optionaler Baustein eines Management Audits werden.

Im Rahmen von Change kann durch das Ergebnis einer MSA® einerseits eruiert werden, wer von sich heraus veränderungswillig ist, eine Veränderung im Unternehmen fördern, unterstützen und umsetzen könnte. Andererseits kann eingeschätzt werden, was Betroffene individuell brauchen, um mit einer geplanten Veränderung einfacher umgehen zu können. Durch Einbeziehung der Persönlichkeit der Change Manager/innen, Führungskräfte und Betroffenen im Change können Veränderungen somit "glatter über die Bühne gehen".

Die MSA® ist ein perfektes Tool, um Unternehmen auf ihrem Weg zum agileren Unternehmen zu unterstützen. Agile Unternehmen und agile Teams fördern generalistische Kompetenzen, d.h. Kompetenzen über Bereiche hinweg. Agilität bedeutet einen Wertewandel, Abbau von Positionen und damit Status, ein Mehr an Zusammenarbeit, neue Rollen. Die MSA® kann auf Ihrem Weg zu mehr Agilität wertvollen Input liefern:

 

  • Agilitäts-Potenzial einschätzen: Wem entspricht der agile Ansatz bereits vom Wesen her? Wem macht Selbstorganisation und Zusammenarbeit innerlich Freude, wer benötigt eher Führung?
  • Agile Rollen motivierend besetzen: Welche agile Rolle könnte mit wem ausgefüllt werden und er/sie fühlt sich dabei gut?
  • Wie könnten agile Teams motivierend zusammengesetzt werden?
  • Wer könnte auf dem Weg zur Agilen Organisation motivbedingt ggf. eher Schwierigkeiten, z.B. seinen Status abzugeben.
  • Wie kann man individuell mit diesen Präferenzen umgehen und sie optimal einbinden.

 

Ein Unternehmen, das es versteht, wenig Mitarbeiterpotenzial brach liegen zu lassen, hat die Chance, entscheidende Wettbewerbsvorteile zu realisieren. Je mehr die Rahmenbedingungen zur Motivation und zum Können des Einzelnen passen, desto größer ist sein Leistungs- und Zufriedenheitspotenzial.

Individueller Nutzen der MSA® - Erleichterung des Berufslebens

Sich selbst zu kennen und zu führen ist das Fundament, um sich selbst zu entwickeln. Durch die MSA® erfährt der/die Einzelne, was ihn im Innersten bewegt und wie er/sie sich selbst - und andere - dauerhaft am besten motiviert. Er/sie erkennt seine/ihre emotional wirklich wichtigen Kernenergien und Leitmotive. Das Wissen um die Ausprägung der eigenen Motive, inneren Energiebringer und präferierter Verhaltensweisen fördert die Chance auf stimmige Selbstentwicklung.

Sobald wir unsere ganz persönliche Motivationsstruktur kennen, können wir unsere Rahmenbedingungen und das Arbeitsumfeld so gestalten, dass nicht nur individuelle Kompetenzen, sondern auch die individuellen Motivausprägungen gelebt werden können. Als Ergebnis wird der/die Einzelne zufriedener sein und voller Energie und gerne sein/ihr Können und Leistungspotenzial dauerhafter abrufen können. Man ist aus sich selbst und aus der Aufgabe heraus motiviert.

  • Durchführende haben die Chance, den Platz zu finden bzw. sich dorthin zu entwickeln, an dem sowohl ihre Kompetenz, als auch ihre innere Motivation berücksichtigt wird, den Platz, an dem sie nachhaltig erfolgreich und zugleich zufrieden sind.
  • Das Wissen um die innersten Antreiber und Motive ermöglicht es, die ganz individuelle Work-Life-Balance und Resilienz zu fördern, ein Burn-out-Risiko zu verringern und den nächsten, persönlich Karriereschritt stimmig zu wählen.
  • In Entwicklungsgesprächen mit der Führungskraft / der Personalabteilung kann der/die Einzelne detailliert und fundiert Auskunft geben, was er/sie sich beruflich vorstellt und welche Aufgabe als nächster Schritt inhaltlich genau richtig wäre - eine Win-win-Situation.

Durch die MSA® erfährt der/die Einzelne, wann er/sie sich selbst z.B. im Bereich Führung, Lob und Anerkennung oder Delegation gut fühlt und kann dies der Führungskraft rückmelden. Ist der/die Durchführende selbst Führungskraft, so kann er/sie sich individuell auf die Mitarbeiter/innen einstellen und motivorientiert führen.

Durch Kenntnis der eigenen Motivstruktur kann der Einzelne sein (Kommunikations-)Verhalten und die Wirkung auf andere erkennen und optimieren. Es fällt leichter, sich auf Andere einzustellen, Andersartigkeit zu akzeptieren und Konfliktpotenziale zu erkennen.

Das Wissen um die eigene Motivstruktur erleichtert wie ein Kompass zahlreiche Entscheidungsprozesse im Berufs- und Privatleben. Häufiger finden die Anwender/innen eine Bestätigung dessen, was sie immer schon intuitiv wussten, jetzt aber auf Basis des Persönlichkeitsinstruments besser einzuordnen und gezielter zu nutzen wissen. Dies ist z.B. von essentieller Bedeutung z.B. für die Wahl des richtigen Berufs oder der passenden Aufgabe im Unternehmen (z.B. Führungsaufgabe oder Spezialist/in).

Anwender/innen erkennen durch die MSA®, wobei sie sich gut fühlen und können ihre Kompetenzen bei Bedarf in diesen starken Bereichen weiterentwickeln. Ebenso erkennen sie durch die bipolare Darstellung der Motive Gefahren einer Übersteigerung von Antrieben und können geeignete Entwicklungsmöglichkeiten finden.

Die Bedeutung der eigenen Motivstruktur endet nicht an den Grenzen des Berufslebens. Innere Motive und deren Ausprägungen beziehen sich auf alle Lebensbereiche. Der/die Anwender/in hat somit einen wertvollen Schlüssel für ein erfolgreiches und zufriedenes, motiviertes Berufsleben, kann das Ergebnisse seiner/ihrer MSA® jedoch durchaus für alle anderen Lebensbereiche nutzen, um auch diese effektiver und glücklicher zu gestalten.


SPRECHEN SIE MICH AN

STEIGERN SIE IHR POTENZIAL, INDEM SIE ENTDECKEN, WAS SIE ODER IHRE MITARBEITER/INNEN MOTIVIERT UND ZUFRIEDEN MACHT.

Kontaktieren Sie mich gerne unter 04105 69 09 380.