Internes Training Selbstführung | Self-Leadership | Selbstentwicklung 4.0

Warum sind Reflexion, Selbstkenntnis und Selbstführung so wichtig?

Sich seiner selbst-bewusst-sein und sich selbst zu führen ist die Voraussetzung, um andere zu erkennen und zu führen

Erinnern Sie sich an Ihren letzten Flug: Bevor das Flugzeug startet, meist direkt nach dem ersten Anrollen, erläutert Ihnen das Bordpersonal die Sicherheitsanweisungen. Und es heißt irgendwann: "...Bei einem plötzlichen Druckabfall in der Kabine fallen die Sauerstoffmasken herunter...ziehen Sie sich erst ihre eigene Sauerstoffmaske über Nase und Mund, bevor Sie anderen Menschen dabei helfen."

Warum? Wenn Sie sich nicht erst selbst Ihre Maske überziehen, können Sie selbst ohnmächtig werden und dann sind Sie niemandem eine Hilfe.

Dies ist vergleichbar mit der Führung:

 

Erfolgreiche Selbstführung und innere, emotionale Stabilität helfen, mit der zunehmenden Komplexität, Unsicherheit und Instabilität der Umwelt erfolgreicher umzugehen. Innere Stärke und Richtung hängen dabei nicht von Methoden ab, sondern von einem hohen Bewusstheitsgrad und der Stimmigkeit zwischen innerer Einstellung und dem persönlichen Handeln. Wer, z.B. in der Führung, selbst Richtung hat, kann andere unterstützen, sich in den aktuellen Bedingungen der neuen Arbeitswelt gut zu bewegen und nur wer sich selbst bereits kennt, kann sich und andere weiterentwickeln.

Was ist Selbstführung / Self-Leadership?

Selbstführung nach Definition des Changekontors basiert auf der Kenntnis über sich selbst und die eigenen inneren Abläufe, beinhaltet die Verantwortungsübernahme für sich selbst (auch für die eigenen Macken), das eigene Denken und Fühlen sowie darüber hinaus die bewusste Beeinflussung der inneren Haltung, der eigenen Gedanken- und Gefühlswelt, um das eigene Potenzial zur vollen Wirkung zu bringen.

Mögliche Inhalte Ihres individuell konzipierten internen Trainings / Workshops

 

Jedes Training / jeder Workshop, das/den Sie bei mir in Auftrag geben, wird von mir im Anschluss an eine umfangreiche Bedarfsanalyse selbstverständlich individuell und für Sie und die Zielgruppe maßgeschneidert konzipiert.

 

 

Es gibt Themenbausteine, die ich aus Erfahrung für das Thema Selbstführung grundsätzlich als sinnvoll erachte.

Im Folgenden ein erster Überblick möglicher Inhalte zu Ihrer Orientierung:

  • Die drei Aspekte der Selbstführung: Selbsterkenntnis - Selbstverantwortung - Selbstregulation
  • Intensive Reflexion, Kontakt zu sich selbst aufbauen, Selbstkenntnis erlangen und die Selbstwahrnehmung schärfen
  • Die eigene (Führungs-) Persönlichkeit entdecken: Innere Motive, Antreiber, Bedürfnisse, Persönlichkeitsfaktoren - Was macht die Teilnehmer/innen aus, was treibt sie innerlich an und bewegt sie?
    • Was bestimmt mein Handeln? Eigene Motive, Bedürfnisse und Antreiber als Push-Faktoren erkennen (Vorherige Durchführung Persönlichkeitsfragebogen MotivStrukturAnalyse MSA®, DiSG® Persönlichkeitsprofil oder Reflector Big Five Personality)
    • Der eigene bevorzugte Kommunikationsstil, eigene Konfliktfelder, der eigene Anerkennungs-Typ - und deren Auswirkungen
    • Die eigene emotionale Stressbilanz - Was könnten die Teilnehmer/innen ändern, um weniger emotionalen Stress zu haben?
  • Die eigenen Werte sowie Ziele erkennen
    • Was ist den Teilnehmer/innen wirklich wichtig und wertvoll? Was sind ihre individuellen Pull-Faktoren? (Changekontor Werte Check)
    • Was wollen die Teilnehmer/innen erreichen? Wohin wollen sie sich weiterentwickeln? Was haben sie und brauchen sie dafür?
    • Umgang mit Ziel- und Wertekonflikten - Wenn eigene Ziele, Motive und Werte nicht mit Unternehmenszielen, - werten oder Entscheidungen übereinstimmen
    • Die eigene Balance finden, z.B. Egoismus vs. Altruismus, Professionalität vs. Menschlichkeit
  • Den eigenen Lebensweg reflektieren - Glaubenssätze, Überzeugungen und Muster erkennen, reflektieren sowie ggf. verändern
  • Welche Glaubenssätze, Überzeugungen und Muster zeigen sich?
  • Won wem / woher stammen die Glaubenssätze und Überzeugungen der Teilnehmer/innen? Sind es tatsächlich die eigenen?
  • Methoden zur Veränderung blockierender Glaubenssätze und Überzeugungen
  • Das eigene Mindset und Verhalten reflektieren

Die innere Haltung, innere Grundannahmen und Einstellung zu sich selbst, anderen Menschen und Führung aufspüren. Es geht dabei um Klarheit über die eigene "Innere Landkarte", zum Beispiel  zu den Fragen:

  • Menschenbild: Was denke ich über mich selbst und andere? Wie behandle ich andere?
  • Wieviel weiß ich über meine Kolleginnen, Kollegen und Mitarbeiter/innen - auch über das Berufliche hinaus?
  • Betrachte ich die Mitarbeiter/innen als Ressourcen oder als Menschen? Schätze ich sie wert - uneingeschränkt und so, wie sie sind?
  • Wie motiviere ich andere? Warum mache ich das so?
  • Bin ich bereit, Verantwortung abzugeben? Warum?
  • Warum gehe ich morgens zur Arbeit?
Die Teilnehmer/innen erfahren Methoden, um ein Mindset bei Bedarf zu verändern.
  • Die eigenen Stärken und Entwicklungsbereiche im Selbstbild- und Fremdbild entdecken
  • Einsatz 360 Grad Feedback oder Changekontor Competence Check CCC
  • Was kann ich richtig gut?
  • Check Stärken und Motive - Auswirkungen von Übereinstimmung und Abweichungen - die Basis von Flow und Ausbrennen erkennen
  • Die eigene Wirkung auf andere erfahren
  • Rollenklärung (besonders in Veränderungen), berufliche und private Rollen, innere Rollenkonflikte erkennen und damit umgehen
  • Selbstverantwortung
  • Vom Opfer zum Gestalter und Entscheider über eigene Gedanken und das eigene Erleben und Verhalten werden
  • Wahrnehmungsfilter
  • Wessen Problem ist es eigentlich?
  • Fehler eingestehen und Kräfte sammeln
  • Selbstregulation vs. Selbstkontrolle, Inneres Wollen vs. Willenskraft, zwei Systeme im Gehirn
  • Innere Stärke und Stimmigkeit finden durch Erkennen und Integration der Persönlichkeitsanteile
  • Stimmigkeit (und nicht nur Authentizität) in der Führung bzw. in der Ausübung einer Rolle - Unterschiede und wie funktioniert das?
  • Erkennen der Persönlichkeitsanteile in herausfordernden Situationen und Konflikten und das Innere Team aufstellen lernen
  • Konstruktiver Umgang mit Zweifeln und innerem Widerstand
  • Das Innere Kind und den Inneren Kritiker kennenlernen und mit ihnen umgehen - Auch für das Innere Team gilt: Man selbst ist der Chef und nicht das lauteste Teammitglied! Und dennoch muss es beachtet werden.
  • Den Inneren Schweinehund zähmen
  • Kluge und stimmige Entscheidungen treffen mit "Bauch und Verstand"
  • Biologische Bewertungssysteme: Unser emotionales Erfahrungsgedächtnis - das Unterbewusste einbeziehen: Somatische Marker (Stopp- und Go-Signale des Körpers) bemerken und in Bewertungen und Entscheidungen einbeziehen
  • Mit der Ambivalenz vor Entscheidungen umgehen
  • Ziele mit Kraft, Lust und Leichtigkeit erreichen - Aufschieberitis in den Griff bekommen
  • Sich und anderen handlungswirksame, sinnliche Ziele setzen (zum Beispiel Ziele u.a. mit den Erkenntnissen über die eigenen Motive und Werte)
  • Gefühle und Emotionen erkennen und mit ihnen umgehen
    • Die Weisheit des Körpers nutzen
    • Emotionsregulation (Emotionale Selbstführung), z.B. Umgang mit gefühltem Stress, innerem Leistungsdruckgefühl in individuell „schwierigen“ Situationen

  • Die Brücke schlagen: Ich und die anderen - Selbstführung für verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation
  • Erkennen von Persönlichkeitstypen, Wahrnehmungsfiltern und Gesprächszuständen bei anderen
  • Ein Gespür für die Bedürfnisse anderer erlangen
  • Optimale/r Kommunikation/Umgang mit anderen Persönlichkeitstypen und deren bevorzugten Gesprächszuständen
  • Aushalten von Unterschieden
  • Die eigenen "roten Knöpfe" und die der anderen erkennen
  • Individuelle Konfliktsituationen (Reflexion und Lösungen)
  • Verständnis und Akzeptanz für Unterschiede und Andersartigkeit von Mitmenschen entwickeln
  • Entwicklungssupport
  • Einen persönlichen Entwicklungsvertrag mit sich schließen - die Veränderung von Gewohnheiten leichter machen
  • Transferhilfen und Entwicklung erster Schritte

 

Methoden

 

Je nach individueller Ausgestaltung Umsetzung durch Wissens-Input, Selbstreflexion und Gruppenreflexion, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungseinheiten, Diskussion, Kurzinterview, Feedback, Erfahrungsaustausch, "Hausaufgaben".  

 

Den Schwerpunkt bildet die Reflexion. Um über sehr persönliche Themen in der Tiefe zu reflektieren und zu sprechen, empfiehlt sich das Angebot einer "Discreet-Period".

 

Es empfiehlt sich zudem die vorherige Durchführung eines Persönlichkeitsfragebogens (MotivStrukturAnalyse MSA®, DiSG® Persönlichkeitsprofil oder Reflector Big Five Personality).

 

Das Training /der Workshop beinhaltet ausgeprägte Coachingelemente und die Entwicklung neuer Optionen für den Alltag.

 Es empfiehlt sich eine intensive, professionelle Begleitung und Nachbegleitung durch mich in meiner Rolle als Trainerin und zugleich Coach.

 

 

Dauer

 

Je nach gewählter individueller Ausgestaltung und inhaltlichem Umfang: Zur Förderung der wichtigen Reflexion beim Thema Selbstführung empfiehlt sich eine Dauer von drei bis vier Tagen, aufgeteilt in zwei Module plus Vorbereitungsphase.

 

 

Teilnehmer/innen

 

(Mit-)Unternehmer/innen, Fach- und (angehende) Führungskräfte, Mitarbeiter/innen, die in ihrer Rolle führen (werden), alle Mitarbeiter/innen, die Interesse an ihrer eigenen Entwicklung haben, Azubis...es gibt also keine Eingrenzung.

 

Es hat sich bewährt, die Selbstführungskompetenz im Rahmen der strategischen Personalentwicklung bereits frühzeitig zu fördern.

 


Nutzen des Trainings/Workshops Selbstführung

IHRE FÜHRUNGSKRÄFTE UND MITARBEITER/INNEN HALTEN BESSER MIT DEM WANDEL MIT

Mit steigender Dynamik gehen kontinuierliche Veränderungen, auch der eigenen Rolle, einher. Selbstführung und größtmögliche innere Sicherheit und Stabilität helfen, mit zunehmender Komplexität und Instabilität der Umwelt umzugehen. Klarheit ist entscheidend für den Erfolg und auch für Zufriedenheit.

 

SICH ZU ERKENNEN IST DER ERSTE SCHRITT, UM SICH ZU ENTWICKELN

Haben Sie sich schon gefragt, wieso einigen Menschen bestimmte Dinge einfach von der Hand gehen, andere diesen aber sehr schwer fallen, trotz gutem Vorsatz?  Wieso bringen einen selbst bestimmte Dinge immer wieder auf die Palme und bei anderen bleibt man absolut gelassen?

Sich kennenzulernen heißt, zu wissen, in welchen Bereichen man sich noch entwickeln kann. Das ist die gelungene Basis für eine stimmige Entwicklung.

 

MEHR SELBST-BEWUSST-SEIN, INNERE UND ÄUSSERE KLARHEIT, SICHERHEIT ALS MENSCH UND FÜHRUNGSKRAFT

Um auf andere wirken oder einwirken zu können, muss man wissen, wie man ist und wirkt und sich seiner selbst sicher sein.

Sich seiner selbst bewusst sein heißt, sich zu kennen und das eigene Denken und Handeln zu beobachten.

Innere Klarheit strahlt unbewusst auch nach außen. Die Teilnehmer/innen agieren souveräner, stimmiger und überzeugender von ihrem persönlichen Standort und geben anderen so Sicherheit. Ebenso erleichtert innere Klarheit ihr äußeres Handeln.

Die Teilnehmer/innen erkennen ihre Einzigartigkeit und spüren (wieder), wie viel in ihnen steckt.

 

BESSERE ZIELERREICHUNG UND AUFGABENBEWÄLTIGUNG

Ein Wahrnehmen der eigenen Motive, das Erkennen von Gefühlen, Gedanken und eigenem Verhalten erleichtert die Bewältigung von Aufgaben.

Bei Ziel- und Wertkonflikten kommen die Teilnehmer/innen eher zu einer produktiven Lösung.

 

BESSERES MITEINANDER

Mit einem umfassenden Auswertungsprofil der Persönlichkeitsdiagnostik bekommen Teilnehmer/innen ein Hilfsmittel, wie sie die individuelle Zusammenarbeit und Kommunikation mit anderen sowie deren Führung verbessern können.

  • Die Teilnehmer/innen wissen, wie sie selbst "gestrickt" sind und welche Kommunikationsstrategien, Konfliktstrategien und Muster sie selbst persönlichkeitsbedingt bevorzugen.
  • Sie erkennen leichter den "Bauplan" und die (Strick-) Muster der anderen, wissen, aus welchen Gründen es in der Zusammenarbeit haken könnte und wie sie dies berücksichtigen können. Das "Aushalten" von Unterschieden fällt leichter.

Durch reflektiertes, stimmiges und vertrauenswürdiges Auftreten werden die Teilnehmer/innen ihre Mitarbeiter/innen, ihr Team und/oder ihre Kollegen und Kolleginnen einfacher überzeugen und gewinnen.

 

STRESSREDUKTION

Die Teilnehmer erkennen mögliche Motiv- und Wertekonflikte als eine Ursache von Stress und wissen, wie sie diesen verringern können.

 

 KOPF FREI FÜR MITARBEITER/innen UND KOLLEGEN

Wer sich selbst kennt und führt ist in seinem Denken, Fühlen und Verhalten klarer und hat damit Kapazitäten für andere frei.


SPRECHEN SIE MICH AN

UNTERSTÜTZEN SIE IHRE FÜHRUNGSKRÄFTE UND MITARBEITER/INNEN, SICH SELBST UND ANDERE INDIVIDUELL ERFOLGREICH ZU MACHEN.

Kontaktieren Sie mich gerne unter 04105 69 09 380.