Ablauf eines Business-Coachings

Erstes Kennenlerngespräch

Worum geht es? Ist Coaching die richtige Maßnahme? Stimmt die Chemie?

In einem unverbindlichen Erstgespräch kläre ich mit Ihnen als Auftraggeber, wie die Situation mit dem potenziellen Klienten (Coachee) aussieht, welche Vorstellungen Sie als Auftraggeber mitbringen und inwiefern ein Coaching die richtige Maßnahme - und ich der richtige Coach - dafür wäre. 

Zudem erläutere ich die Verantwortungsbereiche in einem Coaching und kläre in diesem Erstgespräch die Zusammenarbeit zwischen Ihnen als Auftraggeber, dem Coachee und mir.

 

Sind Sie mein Auftraggeber und Coachee zugleich? Dann nutzen wir bereits dieses erste Gespräch, um zu klären, inwiefern die Chemie zwischen uns für eine Zusammenarbeit stimmen würde; denn Vertrauen zwischen Ihnen und mir ist die Basis eines gelungenen Coachings.

 

Das persönliche Erstgespräch dauert ca. 20-60min und ist für Sie kostenfrei bis zu einer Anreise von 80km. Danach fällt eine Anreisepauschale an. Gerne können wir das Erstgespräch auch per Skype oder telefonisch führen.

 

Erst nach dem unverbindlichen Erstgespräch entscheiden Sie als Auftraggeber, ob Sie mit meiner Unterstützung eine Lösung für Ihren Mitarbeiter/Ihre Mitarbeiterin - oder sich selbst- finden möchten und eine erste Coachingsitzung vereinbaren.

 

 

Die Coachingsitzungen - die "Zusammen-Arbeit" selbst

Die erste Coachingsitzung vereinbaren wir für mindestens 1,5 h.

In der ersten Coachingsitzung kommen der Coachee und ich i.d.R. zum ersten Mal persönlich in Kontakt - sofern wir uns nicht bereits im Kennenlern-Erstgespräch getroffen haben. Bezogen auf seine spezielle Situation erkläre ich dem Coachee in der ersten Sitzung zusätzlich meine Vorgehensweise und den Prozess meiner Begleitung. So kann sich der Coachee einen ersten persönlichen Eindruck von meiner Arbeitsweise verschaffen und überprüfen, ob er mir das nötige Vertrauen entgegenbringt.

 

Die Coachingsitzungen haben grundsätzlich den folgenden Ablauf:

1. Vertrauen aufbauen / Anliegen / Konkrete Ausgangssituation (Worum geht es?)

In der ersten Phase schildert der Coachee mir (noch einmal) sein Anliegen und seine Ausgangssituation. In dieser ersten Phase geht es darum, die jetzige Situation und das Erleben der Situation durch den Coachee genau zu verstehen. Was soll sich verändern? Was beschäftigt den Coachee zum Beispiel am meisten? Welche Faktoren haben darauf Einfluss?

Und: Was hat der Coachee bereits für Ideen (gehabt), um die Situation ins Positive zu wandeln? Am Ende der Phase wird dadurch die Perspektive des Coachees in die Zukunft (Phase 2) übergeleitet.

2. Positive Ziel-Formulierung (Wie wird es sein, wenn der Coachee das Problem erfolgreich gelöst hat?)

Mit meiner Unterstützung formuliert der Coachee sein Ziel. Es geht beispielsweise um folgende Fragen: Was soll am Ende des Coachings, wenn wir erfolgreich miteinander gearbeitet haben, für ihn anders sein? Wie ist sein Verhalten, wenn das Problem gelöst ist? Woran merken er und andere, dass das Problem gelöst ist? Was würde ihm fehlen, wenn das Problem plötzlich beseitigt wäre?

 

Während des laufenden Coachingprozesses arbeiten wir dann ganz individuell an der Erreichung des Ziels / der Ziele.

 

In jeder Sitzung klären Sie zudem mit mir das jeweilige Tagesziel sowie dessen Erreichungskriterien ab.

Dadurch erhält das Coaching seine Messbarkeit.

3. Lösung/Strategie erarbeiten, Ressourcen aktivieren (Wie kommt der Coachee von der aktuellen Situation zum Ziel?)

Es geht in dieser Phase beispielsweise um folgende Fragen: Was sind wichtige Schritte (Meilensteine) auf dem Weg zum Ziel? Welche Ressourcen braucht der Coachee, um sein Ziel zu erreichen? Welche hat er davon bereits, wo kann er sie sich besorgen, sie lernen oder Unterstützung bekommen. Ebenso erfolgt im Coaching selbst der Aufbau bzw. die Aktivierung von Ressourcen durch individuell abgestimmte Methoden.

4. System(ischer) Check (Ist die anvisierte Veränderung systemverträglich?)

Jeder Mensch ist ein komplexes System und zugleich Teil mehrerer sozialer Systeme (z.B. seiner Familie, seines Teams, seines Unternehmens). In dieser Phase des Coachings prüfen wir, inwiefern es durch die anvisierte Veränderung negative Auswirkungen auf das System geben könnte. Welches sind die Risiken und Nebenwirkungen der Zielerreichung? Welchen Preis hätte die Zielerreichung? Was müsste der Coachee zum Beispiel aufgeben? Welche Einwände könnten andere haben?

 

In dieser Phase bin ich der Advocatus Diablo des Coachee. Im Anschluss wird dann geklärt, wie der Coachee mit unangenehmen Auswirkungen umgeht bzw. wie er Nebenwirkungen neutralisieren oder abfangen könnte. Durch diese Phase des Coachings mit der gedanklichen Vorwegnahme und Integration möglicher Schwierigkeiten wird die Wahrscheinlichkeit gesteigert, dass der Coachee seine Lösung in der Praxis auch tatsächlich und motiviert realisiert.

5. Transferhilfe aus dem Coaching in die Praxis (Wie sehen die ersten operativen Schritte zum Ziel konkret aus?)

In dieser Phase werden zum Beispiel folgende Fragen geklärt: Was genau sind die ersten, konkreten Schritte auf dem Weg zum Ziel? Wann genau erfolgen diese? Woran erkennt der Coachee, dass er sich auf dem richtigen Weg befindet. Ebenso wird die Belohnung für erfolgreiche Schritte festgelegt. Es geht um konkrete Aktionen.

6. Überprüfung der (Tages-) Zielerreichung und Feedback nach der Sitzung

Wo steht der Coachee jetzt im Vergleich zu vorher? Was genau war ihm in der Sitzung / im gesamten Coaching besonders wichtig?


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